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[ Fissurotomy® Methode ] |
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Fissurotomy® Methode |
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Versteckte Fissurenkaries - ein klinisches Problem Ein großer Teil der Karies betrifft heute Fissuren und Grübchen
und schreitet unter einer scheinbar intakten Schmelzschicht voran. * Kühnisch J, Goddon I, Zahnärztl Mitt2003; 93(20):2520-2525 www.zm-online.de/m5.htm Bei unklarem Kariesverdacht wird die visuelle Diagnostik mit Bissflügelaufnahmen
und gegebenenfalls Laserfluoreszenz ergänzt. |
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(Foto: Dr. Jan Kühnisch, Universität München)
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(Foto: Dr. Jan Kühnisch, Universität München)
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(Foto: Dr. Jan Kühnisch, Universität München) |
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(Foto: Dr. Alexander Fumig, Freising)
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| Diese speziell konstruierten Instrumente erweitern Fissureneingänge
um nur 0,6 bis 1,1 mm. Die entstehende divergierende Kavitätenform erlaubt eine optimale Defektversorgung mit Kompositen oder Fissurenversieglern. Fissurotomy® Instrumente wurden von SS White Burs in Kooperation mit Professor Daniel Boston entwickelt. Boston ist Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung an der Temple University, Philadelphia (USA). |
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Anwendung - Indikationsbezogene Therapie |
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Einzigartiges Design der Fissurotomy® Instrumente |
(Foto: Dr. Alexander Fumig, Freising)
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Definierte Eindringtiefe und ideale Kavitätenform
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Hohe Wirtschaftlichkeit
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(Foto: Dr. Daniel Boston, Philadelphia)
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Bei Diagnose Fissurenkaries werden Fissuren und gegebenenfalls Grübchen vorsichtig mit Fissurotomy® Instrumenten eröffnet - zunächst bei niedrigen Drehzahlen. |
Beim Vordringen spürt man, ob die
Karies bis ins Dentin reicht (Drehzahl max. 40.000 min-1).
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Wenn die Karies stärker unterminierend ist und
bis in das mittlere Dentindrittel reicht, wird die Zugangskavität
erweitert (eventuell mit einem größeren Instrument) und eine
Füllung gelegt. |
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Fissurotomy® Instrumente
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